Schule neu denken

Früher oder später lande ich immer wieder bei Sir Ken Robinson. Ich finde seine Erkenntnisse und Überlegungen einfach großartig. Aber sehen Sie selbst.

zweiMITvier goes University!

Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat mir einen Lehrauftrag für das kommende Sommersemester 2020 erteilt. Ich werde das Blockseminar „Gelingensbedingungen erfolgreicher Unterrichtskommunikation“ für Lehramtsstudierende anbieten. Leider gibt es im Vorlesungsverzeichnis keinen Link zu der Veranstaltung. Einfach „rixecker“ bei „Dozent/-in“ in der Suchfunktion eingeben, dann erscheint der Syllabus.

Cody ist natürlich auch dabei. Ohne ihn geht nichts.

Die hohe Kunst des Unterrichtens

Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.
Konfuzius, Chinesicher Philosoph

Nur so. Zur Einnerung.

Übrigens: Bei zweiMITvier-Trainings spielt das Tun die Hauptrolle.

Wer bist du?

Bei meiner Recherche zu dem vorhergehenden Beitrag bin ich auf eine Bilderreihe, ebenfalls im Magazin Chrismon, gestoßen, die ich nur empfehlen kann.

Was uns diese wundervollen Bilder sagen wollen? Schau genau hin. Manchmal ist ein Löwe ein Löwe. Und manchmal nicht.

Gilt auch für Mitmenschen.

Lehrersein ist Beziehungsarbeit

Nur zu gerne zitiere ich die Lehrerin Julia Wöllenstein, die in dem aktuellen Magazin Chrismon (Nr. 01.2020) feststellt: „Man muss Lehramtsstudenten auch den Zahn ziehen, dass sie vor allem Wissensvermittler sind. (…) Es bräuchte mehr Pädagogik. Lehrersein ist Beziehungsarbeit.“

Und von wem kann man Beziehungsarbeit am besten lernen, wenn nicht vom Hund?

Danke, liebe Julia Wöllenstein!

train the trainers

Okay. Nicht ganz. Es waren keine Trainer mit denen Cody und ich am 18. Dezember 2019 an der Justus-Liebig-Universität Gießen gearbeitet haben, sondern angehende Lehrerinnen und Lehrer. Aber Lehrkräfte sind ja auch eine Art Trainer, nicht wahr? Die beiden Workshops waren jedenfalls ein voller Erfolg. Die Studierenden haben in den Feedbackrunden angegeben, dass sie viel über Kommunikation gelernt haben, was ihnen bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern sehr helfen wird.

Mission completed. Ein schöneres Kompliment hätten Cody und ich nicht bekommen können. Zugegeben, für Cody war eventuell der Kauknochen das größere Kompliment…

Ein beeindruckender Vormittag

Am 30. Oktober 2019 waren Cody und ich bei Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in der Carlo-Mierendorff-Schule zu Gast. Es war das erste Mal, dass wir mit einer Gruppe gearbeitet haben, die ausschließlich aus Förderschülerinnen und -schülern bestand. Wie es war? Großartig! Die Kinder haben schnell ihre anfängliche Skepsis gegenüber dem großen Hund abgelegt und sich sogar getraut, sich gegenseitig bei der Arbeit mit Cody zu filmen. In den Pausen standen Jungen und Mädchen Schlange, um Cody und mich bei unserer Gassirunde begleiten zu dürfen.

Cody und mir hat der Vormittag sehr gut gefallen und wir würden uns riesig freuen, die Schülerinnen und Schüler wiederzusehen.

Cody zu Gast bei der 6a der Leibnizschule in Frankfurt

Schon wieder haben Workshop-Teilnehmer Codys Herz erobert – Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a der Leibnizschule in Frankfurt Unter-Liederbach haben sich bei ihm mit Leckerchen für spannende und lehrreiche 90 Minuten bedankt, in denen sie mit ihm Kommunikation geübt haben.

Und Cody bedankt sich bei den Kindern dafür, dass sie so toll mitgearbeitet habt. Und natürlich für das Geschenk. Wir kommen bestimmt wieder!

 

Tolle Lehrer bekommt das Land

Gestern waren Cody und ich in Friedberg Dorheim und haben neun engagierte und sympathische Lehrerinnen im Vorbereitungsdienst, sogenannte LiVs, des Studienseminars GHRF Friedberg getroffen. Wir haben uns 90 Minuten lang mit Kommunikation beschäftigt, theoretisch aber auch praktisch. Praktisch bedeutet bei zweiMITvier ja immer, dass Übungen mit Hunden als Co-Trainer, in dem Fall Cody, absolviert werden müssen. Wie auf den Fotos zu sehen ist, haben die zukünftigen Lehrerinnen diese Herausforderung einwandfrei gemeistert und hatten auch noch Spaß dabei. Cody übrigens auch. Besonders gut hat ihm gefallen, dass er als Dankeschön einen riesigen Knochen geschenkt bekommen hat. Ich weiß jetzt schon, mit wem Cody, hätte er die Wahl, das nächste Mal wieder arbeiten möchte…